Birkensee

03.03.2011:

Kerstin holte mich um 8 Uhr morgens ab und wir machten uns mit den Hunden auf den Weg zum Birkensee. Ich musste ab 17 Uhr arbeiten, deswegen trafen wir uns extra früh, um nicht in Zeitdruck zu geraten. Das war auch gut so, denn ich war erst um 15 Uhr wieder zu Hause. Aber dazu später mehr…

Nachdem wir uns mehrfach verfahren hatten, kamen wir Dank der Wegbeschreibung von Kerstin’s Vater doch noch am richtigen Parkplatz an und konnten endlich loslaufen. Um den See, welcher mitten im Wald liegt, zu erreichen, muss man zuerst einem breiten, asphaltierten Weg und dann einem sehr schönen und steigungsreichen Waldweg mit ein paar kleinen Brücken folgen. Ich wollte die Hund erst im Wald ableinen, doch da auf dem asphaltierten Weg keine Seele unterwegs war, ließ ich sie bereits dort frei und Kerstin tat es mir mit Celine gleich. Es dauerte keine Minute, da kam ein riesiger Laster (vermutlich aus der Kiesgrube) in einem Mordstempo angebrettert. Emmy war gerade auf der anderen Seite des Weges und ich brüllte wie am Spieß und sprang selber auf die Straße, damit der Laster langsamer wird. Zum Glück hörte mein Hund sofort und kam angedüst. Was für eine Aufregung… *umfall*

Im Wald trafen wir dann niemanden und auch als wir endlich am See ankamen, war weit und breit keiner zu sehen. Konnte das wirklich sein?! Schönes Wetter, ein toller See in einer wunderschönen Gegend und wir können dort ungestört mit den Hunden laufen?! Ja, es konnte sein.

Teile des Sees waren noch zugefroren

Emmy-Suchbild

Mensch-Hund-Bilder haben wir auch gemacht

Alle Bilder: KLICK

Doch natürlich konnte es das nicht gewesen sein. Einfach entspannt spazierengehen… Das wäre ja zu schön gewesen! So kam es also zu folgendem Vorfall: Kerstin ruft Celine, Celine kommt, Kerstin möchte sie mit Leberwurst aus der Tube belohnen, Celine beißt in die Tube, reißt den gesamten vorderen Teil ab und schluckt ihn runter. *ARGH* Also ab in die Tierklinik: Übelkeitsspritze und 5 Min. später hat der Werwolf das Tubenteil ausgespuckt. Leider hält so eine Übelkeitsspritze aber bis zu einer Stunde an und so war die Rückbank von Kerstin’s Auto dann schön eingesaut. Die Geräusche, die die arme Celine dann zum Schluss gemacht hat, als der Brechreiz so stark war, aber nix mehr zum Brechen da, waren wirklich werwolfwürdig. Ich glaub, die krieg ich nie wieder aus meinem Kopf.

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Eine Antwort zu Birkensee

  1. Kerstin Völlmer schreibt:

    Zu dem Zeitpunkt wars ja nicht witzig, aber ich muss sagen jetzt, im nachhinein *totlach*

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