Tag 1

03.08.2009:

Nachdem Silke bei mir übernachtet hatte, fuhren wir gegen 9 Uhr in Nürnberg los. Diesmal war unser Maddin (Silke’s weißer VW Passat Kombi, Baujahr 1989) nicht ganz so voll gepackt, denn wir waren nur zu zweit bzw. zu viert (Emmy und Milo waren natürlich auch mit von der Partie) und hatten unser Zelt und die Luftmatratzen (absichtlich!) nicht dabei. Nachdem es sich schon im Juni zwangläufig aufgrund von Kälte und Nässe so gut im Maddin geschlafen hatte, beschlossen wir einfach, erst gar keine großartige Campingausrüstung mitzunehmen, sondern gleich im Auto zu nächtigen. Wenig hatten wir trotzdem nicht dabei. *hüstel* Schlafsäcke, Decken, Kissen, diverse (Taschen-)Lampen, unsere Kochplatte, Tütensuppen, tonnenweise Proviant, Getränke, unser superlanges Verlängerungskabel etc. und natürlich noch unser persönlicher Krempel (Klamotten, Kulturbeutel, Kamera, Laptop…) und der Krempel der Hunde (Futter, Näpfe, Geschirre, Leinen, Decken, stapelweise Spielzeug…). Das alles verfrachteten wir auf die Rückbank und in die hinteren Fußräume. Milo hatte diesmal den Kofferraum ganz für sich und Emmy verbrachte die Fahrt wie immer bei mir im Fußraum. Während eine meiner selbst zusammengestellten Fehmarn-CDs lief, fuhren wir also in den hohen Norden… und kamen nach 750km und nicht ganz 9 Stunden auf der Insel an. In Sahrensdorf, auf dem Hof der Schröders, stellten wir den Maddin erstmal in die Bootshalle und liefen mit den Hunden einen Teil des Feldweges zwischen Sahrensdorf und Meeschendorf entlang, wobei die beiden sich lösen und die Beine vertreten konnten.

Emmy und Milo frisch angekommen auf der Insel

Das Wetter war leider nicht ganz so prickelnd. Es war zwar nicht kalt, aber ziemlich bewölkt und so würden wir an unserem ersten Tag leider keinen schönen Sonnenuntergang in Puttgarden sehen. Doch wir fuhren kurz nach 19 Uhr trotzdem hin. Anstatt wie immer über die Mole zu laufen, entschlossen wir uns für einen Spaziergang auf dem Deich.

Blick vom Deich auf den Parkplatz: Ganz links sieht man unseren Maddin (weißer Kombi) und das Haus im Hintergrund ist Hotel Dania (siehe hier: https://actiondogs.wordpress.com/2009/11/27/hotel-dania/)

Die Hunde mussten natürlich auch für ein kleines Fotoshooting herhalten…

Dann sind wir rauf auf den Deich gelaufen und haben die großen Steine gefunden, auf denen wir schon öfter Fotos von den Hunden gemacht haben.

Silke wollte auch mal posen

Nach dem Spaziergang in Puttgarden fuhren wir zurück nach Sahrensdorf in die Bootshalle, machten uns was zu essen, richteten uns im Maddin häuslich ein und knallten uns vor den Laptop, wo wir uns erstmal die neuen Puttgarden-Bilder und danach irgendeinen Horrorfilm anschauten… und höchstwahrscheinlich mal wieder dabei einpennten. Wir hofften sehr, dass die Wolken am nächsten Tag verschwunden sein würden.

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